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Meine Mutter wurde im Juli 1943 in Hamburg zusammen mit meinen beiden Schwestern und in Erwartung meiner Geburt durch den Feuersturm der Alliierten obdachlos. Ich wurde dann noch im November desselben Jahres in Schleswig-Holstein geboren und verbrachte meine Kindheit bis 1950 in der Blechdachhütte „Mien Lütt Hütt” am Schönberger Strand an der Ostsee.

​Nach der Schule absolvierte ich eine Berufsausbildung als Elektromechaniker in Hamburg. Anschließend studierte ich vier Jahre Physikalische Technik in Wedel und war fünf Jahre als Ingenieur an der Universität Freiburg tätig. Es folgte ein vierjähriges Studium der Politik, des Sports und der Elektrotechnik an der Universität Bremen sowie eine 27-jährige Tätigkeit als Berufsschullehrer in Bremen.

Ich habe zwei Kinder, Boris und Anna Baltschun, zwei Enkelinder Luise und Carla Baltschun und war freier Fotograf in Hamburg, Freiburg und jetzt in Bremen, analog und digital.  Es gab Ausstellungen sowie Bücher und Kataloge im Selbstverlag.

 

Hier eine Auswahl:

​​1998: Industrie- und Stadtlandschaften. Fotografien. Ausstellungen in Bremen.

2010: Eine Fabrik macht Karriere. Fotografien einer Sanierung.

2016: Paris Charlie Hebdo. Zwei Tage im Januar 2015
Internationale Tageszeitungen 108 Reproduktionen der Originale. Ausstellungen in Bremen und Hamburg.     

2022: 17zu102. Nobelpreisträgerinnen für Literatur. Zur Misogynie im Literaturbetrieb. 17 Bildtafeln mit fotografischen Reproduktionen besonderer Werke. Ausstellungen in Bremen und Berlin.  

2023: How to stand up. Zur Verfolgung von Autorinnen und Autoren weltweit. 42 Bildtafeln mit deren Büchern und Texten. 2025 und 2026: Ausstellungen mit Katalog in Bremen und Salzburg.

 

Ich lebe und arbeite seit 1974 in Bremen.

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